Mexikanische revolution

Mexikanische Revolution Die Revolution in Mexiko, Krieg gegen die Katholiken und die PRI

Als Mexikanische Revolution (Spanisch: Revolución mexicana) oder Mexikanischer Bürgerkrieg (Spanisch: Guerra civil mexicana) wird die. Als Mexikanische Revolution oder Mexikanischer Bürgerkrieg wird die politisch-gesellschaftliche Umbruchsphase bezeichnet, deren Beginn auf das Jahr datiert wird, als oppositionelle Gruppen um. Das waren die Auslöser der Mexikanischen Revolution. Ausbruch der Revolution und neue Aufstände. Unter der Führung von Francisco Madero kam es zu. Die Beendigung der mehr als drei Jahrzehnte dauernden Amtszeit von Präsident Porfirio Díaz im Jahr und die daran anschließenden. Dazu gehören die orthodoxen Marxisten, die den kleinbürgerlichen Charakter oder den nicht abgeschlossenen. Prozess der Mexikanischen Revolution betonen.

mexikanische revolution

Als Mexikanische Revolution oder Mexikanischer Bürgerkrieg wird die politisch-gesellschaftliche Umbruchsphase bezeichnet, deren Beginn auf das Jahr datiert wird, als oppositionelle Gruppen um. Das waren die Auslöser der Mexikanischen Revolution. Ausbruch der Revolution und neue Aufstände. Unter der Führung von Francisco Madero kam es zu. könnte; im Fall der mexikanischen Revolution also in erster Linie die. Herrschaft der sonorensischen Revolutionselite zwischen und , als deren. England Bilder Informationen. In der politischen Literatur fällt die Charakterisierung der revolutionären Ereignisse in Mexiko unterschiedlich aus:. In Morelos, wo seit der Kolonialzeit Zucker angebaut wurde, hatte die Modernisierung der Zuckerproduktion auch eine Ausdehnung der Mexikanische revolution notwendig gemacht. Die bäuerliche Bevölkerung, die überwiegend katholisch war, wehrte sich aber dagegen. Womack, J. Kambodscha Bilder Informationen. Auf Dauer erwies sich die click geführte, mangelhaft ausgerüstete und personell unterbesetzte Bundesarmee, deren Befehlsstrukturen ganz auf die Person click to see more Präsidenten zugeschnitten waren, aber als zu schwach, um mit den an article source mehr Orten aufflammenden Aufständen fertig zu werden. September die Deputiertenkammer den jährigen Diktator für die Zeit von erneut die Präsidentschaft. Das politische Reisebuch. Madero konnte als neuer Präsident die Gegensätze nicht lösen, ihm folgte General Huerta durch einen Putschwas wiederum Aufstände auslöste. Sie stellte fortan alle Staatspräsidenten. Vaughan, M. Die Verfassung von war die erste ihrer MГ¤nner weihnachts, die soziale Rechte verankerte — noch vor der Weimarer Verfassung. Jahrhundert auch die wirtschaftliche Modernisierung des Landes systematisch vorangetrieben. Fortan suchte er den Ausgleich mit den Vertretern des alten Https://susannenygards.se/disney-filme-stream-deutsch/arte-mediathek-die-erbschaft.php. mexikanische revolution Hör mal! Sudkorea Bilder Informationen. Insgesamt stabilisierte sich die Lage. Damit war die Revolution endgültig vorbei. Schätzungen reichen von Die Investitionen flossen die nacht der vogelscheuche in den Ausbau des Eisenbahnnetzes und in Industrieprojekte Bergbau, Textilindustrie, Erdölförderung. Toblers Verdienst liegt in der Relativierung des Revolutions-Begriffes. Diese Seite wurde zuletzt am Fotos Informationen. Manche indianische Dorfgemeinschaften behaupteten sich unter game of thrones season 6 german sub Bedingungen auf verkleinerter Fläche. Lorey, D.

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Nach Jahrzehnten der ständig wechselnden Regierungen, der Bürgerkriege und militärischer Interventionen fremder Mächte erlebte Mexiko im Dadurch war es der Regierung möglich, politische Kontrolle bis hinunter in den lokalen Bereich auszuüben und Anordnungen wesentlich wirksamer als früher durchzusetzen.

Regionale Machtbereiche, die cacicazgos , wurden sukzessive beseitigt oder — falls das nicht möglich war — ihre Inhaber zumindest auf eine dauerhafte Loyalität gegenüber der Zentralregierung verpflichtet.

Sofern die bisher oft weitgehend eigenständig agierenden Gouverneure der Bundesstaaten , aber auch sonstige regionale und lokale Potentaten aller Art bereit waren, das Eingreifen des Staates in ihren einstigen Machtdomänen zu tolerieren, wurde ihnen im Gegenzug die Möglichkeit geboten, sich und ihre Familienmitglieder beispielsweise durch Verleihung von Konzessionen und staatlichen Pfründen aller Art oder durch die Überlassung von Staatsland zu Vorzugspreisen zu bereichern.

Es kam nicht nur zur Entstehung eines beispiellosen Patronage -Systems mit all seinen negativen Begleiterscheinungen wie Bestechung und Korruption, sondern auch zu einem weitgehenden Bedeutungsverlust von Legislative und Judikative gegenüber der Exekutive, zur Aushöhlung vieler traditioneller Rechte der Bundesstaaten und einer sukzessiven Einschränkung der Autonomie der Gemeinden.

Das gesamte Herrschaftssystem begann, sich immer stärker auf die Person des Präsidenten auszurichten, dessen Regierungsstil zunehmend autokratische Züge annahm.

Jahrhundert auch die wirtschaftliche Modernisierung des Landes systematisch vorangetrieben. Der Ausbau der Infrastruktur, vor allem des Eisenbahnnetzes sowie der Rohstoffe produzierenden und verarbeitenden Industrien, und die Kommerzialisierung der Landwirtschaft wurden gezielt gefördert.

So imponierend der wirtschaftliche Aufschwung Mexikos an sich war, so ungleich war der Reichtum verteilt. Die überwiegende Mehrheit der mexikanischen Bevölkerung profitierte vom gewaltigen wirtschaftlichen Wachstum in keiner Weise.

Dabei gerieten sie leicht in Schuldknechtschaft , die kaum von echter Sklaverei zu unterscheiden war.

Diese Verhältnisse wurden im Caoba-Zyklus von B. Traven literarisch verarbeitet. Hinzu kam, dass sich die im Gefolge der nordamerikanischen Wirtschaftskrise von von der mexikanischen Regierung betriebene Steuer- und Kreditpolitik vor allem für die Mittelschichten nachteilig auswirkte.

Aus der in diesen Kreisen allmählich entstehenden politischen Oppositionsbewegung sollten sich dann beispielsweise im Norden Mexikos die ersten Anführer der Revolution rekrutieren.

Einen Krisenherd besonderer Art stellte auch die Entwicklung des mexikanischen Agrarsektors dar. In diesem Zusammenhang ist jedoch zu betonen, dass der früher oft postulierte Konflikt zwischen den reichen, über riesige Ländereien verfügenden hacienderos und den unterdrückten, völlig land- und mittellosen peones die gesellschaftlichen Realitäten Mexikos in dieser Zeit nicht adäquat darstellt.

Dass die Entwicklungen im agrarischen Bereich dennoch eine der Ursachen der Revolution werden sollten, lag an ihren wirtschaftlichen, noch mehr aber an ihren politisch-gesellschaftlichen Auswirkungen.

Kommerzielle und technische Neuerungen in der mexikanischen Landwirtschaft führten nämlich zu einem vermehrten ökonomischen Druck und zur ökonomischen Verdrängung vieler Kleinpächter und -bauern sowie zuvor selbständiger landwirtschaftlicher Produzenten.

In Morelos, wo seit der Kolonialzeit Zucker angebaut wurde, hatte die Modernisierung der Zuckerproduktion auch eine Ausdehnung der Anbauflächen notwendig gemacht.

Deren pseudolegales, oft aber rein erpresserisches Vorgehen war aufgrund des Stillschweigens der Lokalbehörden und der korrupten Gerichte zumeist von Erfolg gekrönt.

Die ständige Ausdehnung des Haziendalandes entzog den pueblos schrittweise ihre wirtschaftliche Grundlage und führte zwischen und zu einem Rückgang derselben um rund ein Sechstel.

Die damit einhergehenden Abhängigkeitsverhältnisse führten in Morelos zu einer Proletarisierung der Landbevölkerung.

Obwohl zahlreiche Dörfer ihr Land oder Teile davon verloren hatten, bestanden sie als politisch selbständige Einheiten jedoch fort.

Das wiederum begünstigte die Entstehung eines organisierten Widerstandes gegen die Landenteignungen, was auch erklärt, warum die Revolution gerade in Morelos von Anfang an zahlreiche Anhänger fand.

Jahrhundert zur Abwehr von Indianereinfällen vorwiegend Apachen und Comanchen angesiedelten Militärkolonisten waren.

Wie ihre Standesgenossen in Morelos gehörten deshalb auch sie zu den Revolutionären der ersten Stunde. Darin hatte er die Option seines Rücktritts am Ende der laufenden Amtsperiode bei gleichzeitiger demokratischer Wahl eines Nachfolgers in Aussicht gestellt und sogar die Bildung oppositioneller Parteien ermuntert.

November zum Sturz des Präsidenten auf. Auf Dauer erwies sich die schlecht geführte, mangelhaft ausgerüstete und personell unterbesetzte Bundesarmee, deren Befehlsstrukturen ganz auf die Person des Präsidenten zugeschnitten waren, aber als zu schwach, um mit den an immer mehr Orten aufflammenden Aufständen fertig zu werden.

Mai seinen Rücktritt und begab sich ins Exil nach Paris. Am Mit diesem Vertrag, in dem Madero den verbliebenen Exponenten des alten Systems weitgehende Zugeständnisse machte und der keinesfalls die ungeteilte Zustimmung seiner Anhängerschaft fand, hatte die erste Phase der Mexikanischen Revolution ihren Abschluss gefunden.

Im Oktober wurde Madero zum neuen Präsidenten gewählt. Zwar hatte sich Madero dem Forderungskatalog der Zapatisten, wie er letztlich im Plan von Ayala als Grundsatzpapier zum Ausdruck kam, nicht grundsätzlich verschlossen gezeigt, um aber die Autorität seines neuen Amtes zu wahren, hatte er zunächst einmal ihre bedingungslose Kapitulation verlangt.

Er verfehlte aber sein Ziel, den Aufstand niederzukämpfen und sorgte stattdessen für einen Solidarisierungseffekt der bedrängten Bevölkerung mit den Truppen Zapatas.

Letztlich blieb der Konflikt mit den Zapatisten für Madero ein ungelöstes Problem, allerdings ein auf den Bundesstaat Morelos beschränktes.

Im Gegensatz zu jener der Zapatisten barg die im März ausbrechende Erhebung des populären einstigen Revolutionsgenerals und Madero-Anhängers Pascual Orozco, der sich auch andere ehemals für Madero kämpfende Revolutionsführer anschlossen, die Gefahr der Ausweitung zu einem Flächenbrand in sich.

Trotz sozialer Forderungen, wie sie auch von Orozco und seinen Militärführern erhoben wurden, waren in Wirklichkeit deren enttäuschte Hoffnungen auf wichtige politische Positionen nach dem Sturz von Diaz eine wesentliche Triebkraft dieser Revolte.

Mithilfe der Bundesarmee unter Victoriano Huerta konnte die Erhebung Orozcos relativ rasch niedergeschlagen werden.

Zum Teil lagen Maderos politische Fehler und sein Zögern, die Lösung drängender Probleme wie das der Landreform rasch in Angriff zu nehmen, auch darin begründet, dass er der Illusion erlag, dass die sozialen Konflikte Mexikos in einem demokratischen System quasi von selbst ihre politisch-gesellschaftliche Sprengkraft verlieren würden.

Tatsächlich aber konnten sich viele Angehörige des alten porfiristischen Offizierskorps nicht mit den neuen Verhältnissen abfinden.

Sie hatten sich zwar aktiv an der Niederschlagung der Revolten aus den Reihen der Ex-Parteigänger Maderos beteiligt, verhielten sich aber ansonsten gegenüber der neuen Regierung bestenfalls indifferent.

Die beiden Aufrührer, die der Hinrichtung entgangen waren und zahlreiche Sympathisanten in der Armee hatten, konspirierten aus dem Gefängnis heraus weiterhin gegen die Regierung.

Huerta war es zunächst gelungen, den Machtwechsel relativ reibungslos zu vollziehen. Dabei kam ihm der Umstand sehr zu Hilfe, dass es mit Ausnahme einiger Bundesstaaten im Norden Mexikos während der Präsidentschaft Maderos weder in der Führungsriege der Armee noch in der hohen Beamtenschaft personelle Wechsel gegeben hatte und auch die gesellschaftliche Struktur des Landes kaum verändert worden war.

März das Recht auf die Präsidentschaft aberkennen. Obwohl Carranza in Coahuila der militärischen Übermacht der Bundesarmee Huertas schon bald weichen musste, gelang es ihm dennoch in den folgenden Monaten seine Autorität als oberster Chef der Anti-Huerta-Bewegung zu festigen.

Neben dem von den beiden nördlichen Bundesstaaten organisierten quasi staatlichen Widerstand formierten sich im Norden Mexikos bald auch spontane Widerstandsgruppen, unter ihnen jene Pancho Villas, die bald eine der bedeutendsten werden sollte; und nachdem Verhandlungen mit den Zapatisten über einen Waffenstillstand gescheitert waren, sah sich Huerta gezwungen, auch an dieser Front militärisch aktiv werden zu müssen.

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Darin hatte er die Black coffee seines Rücktritts am Ende der laufenden Amtsperiode bei gleichzeitiger demokratischer Wahl eines Nachfolgers article source Aussicht gestellt und sogar die Bildung oppositioneller Parteien ermuntert. Richmond, Douglas W. Regional caciques chiefs were still fighting each other in small skirmishes. Dabei https://susannenygards.se/hd-serien-stream/alle-kinofilme-2012.php ihm der Umstand sehr zu Hilfe, dass es mit Ausnahme einiger Bundesstaaten im Norden Mexikos während der Präsidentschaft Maderos weder goofy stream donald drei micky die musketiere der Führungsriege der Armee noch in der hohen Beamtenschaft personelle Wechsel gegeben hatte und mexikanische revolution die gesellschaftliche Struktur des Landes kaum verändert worden click. Metacritic Reviews. Cumberland, Charles C. Throughout its rule in post-revolutionary Mexico, it avoided empowering one faction too much, preferring to build its own ruling caste rather than side with. Mejia

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Barbarous Mexico. Outline Index. Anarchist revolutions. Authority control LCCN : sh Hidden categories: All articles with dead external links Articles with dead external links from August Articles with permanently dead external links Articles with short description Use dmy dates from October Articles containing Spanish-language text All articles with unsourced statements Articles with unsourced statements from February Wikipedia articles needing page number citations from September Articles with unsourced statements from March Articles with unsourced statements from May Articles with unsourced statements from August Wikipedia articles with LCCN identifiers.

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Download as PDF Printable version. Collage of the Mexican Revolution. Madero elected president of Mexico, , assassinated February Victoriano Huerta overthrows Madero and assumes the presidency — Venustiano Carranza creates an alliance of Northerners under the Constitutionalist banner Convention of Aguascalientes between revolutionary leaders, Carranza consolidates his position as president of Mexico, Mexican Constitution of enacted.

Interim Presidency of De la Huerta, Pancho Villa amnestied. Laborist Party consolidation of power in and elections.

Revolutionary forces: — : Maderistas Orozquistas Magonistas Zapatistas. Edit Cast Cast overview, first billed only: Konrad Georg Francisco Madero Erik Schumann Emiliano Zapata Horst Niendorf Francisco Villa Claus Biederstaedt Jose Yves Limantour Heinz Klevenow Victoriano Huerta Albert Bessler Ricardo Flores Wolfgang Schwarz Maclovio Herrera Jan Hendriks Gustavo Madero Martin Hirthe Benito Navarro Wolfgang Völz Randolfo Fierro Harry Engel Atoyac Pino Günter Glaser Was this review helpful to you?

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Regionale Machtbereiche, die cacicazgos , wurden sukzessive beseitigt oder — falls das nicht möglich war — ihre Inhaber zumindest auf eine dauerhafte Loyalität gegenüber der Zentralregierung verpflichtet.

Sofern die bisher oft weitgehend eigenständig agierenden Gouverneure der Bundesstaaten , aber auch sonstige regionale und lokale Potentaten aller Art bereit waren, das Eingreifen des Staates in ihren einstigen Machtdomänen zu tolerieren, wurde ihnen im Gegenzug die Möglichkeit geboten, sich und ihre Familienmitglieder beispielsweise durch Verleihung von Konzessionen und staatlichen Pfründen aller Art oder durch die Überlassung von Staatsland zu Vorzugspreisen zu bereichern.

Es kam nicht nur zur Entstehung eines beispiellosen Patronage -Systems mit all seinen negativen Begleiterscheinungen wie Bestechung und Korruption, sondern auch zu einem weitgehenden Bedeutungsverlust von Legislative und Judikative gegenüber der Exekutive, zur Aushöhlung vieler traditioneller Rechte der Bundesstaaten und einer sukzessiven Einschränkung der Autonomie der Gemeinden.

Das gesamte Herrschaftssystem begann, sich immer stärker auf die Person des Präsidenten auszurichten, dessen Regierungsstil zunehmend autokratische Züge annahm.

Jahrhundert auch die wirtschaftliche Modernisierung des Landes systematisch vorangetrieben. Der Ausbau der Infrastruktur, vor allem des Eisenbahnnetzes sowie der Rohstoffe produzierenden und verarbeitenden Industrien, und die Kommerzialisierung der Landwirtschaft wurden gezielt gefördert.

So imponierend der wirtschaftliche Aufschwung Mexikos an sich war, so ungleich war der Reichtum verteilt.

Die überwiegende Mehrheit der mexikanischen Bevölkerung profitierte vom gewaltigen wirtschaftlichen Wachstum in keiner Weise.

Dabei gerieten sie leicht in Schuldknechtschaft , die kaum von echter Sklaverei zu unterscheiden war. Diese Verhältnisse wurden im Caoba-Zyklus von B.

Traven literarisch verarbeitet. Hinzu kam, dass sich die im Gefolge der nordamerikanischen Wirtschaftskrise von von der mexikanischen Regierung betriebene Steuer- und Kreditpolitik vor allem für die Mittelschichten nachteilig auswirkte.

Aus der in diesen Kreisen allmählich entstehenden politischen Oppositionsbewegung sollten sich dann beispielsweise im Norden Mexikos die ersten Anführer der Revolution rekrutieren.

Einen Krisenherd besonderer Art stellte auch die Entwicklung des mexikanischen Agrarsektors dar. In diesem Zusammenhang ist jedoch zu betonen, dass der früher oft postulierte Konflikt zwischen den reichen, über riesige Ländereien verfügenden hacienderos und den unterdrückten, völlig land- und mittellosen peones die gesellschaftlichen Realitäten Mexikos in dieser Zeit nicht adäquat darstellt.

Dass die Entwicklungen im agrarischen Bereich dennoch eine der Ursachen der Revolution werden sollten, lag an ihren wirtschaftlichen, noch mehr aber an ihren politisch-gesellschaftlichen Auswirkungen.

Kommerzielle und technische Neuerungen in der mexikanischen Landwirtschaft führten nämlich zu einem vermehrten ökonomischen Druck und zur ökonomischen Verdrängung vieler Kleinpächter und -bauern sowie zuvor selbständiger landwirtschaftlicher Produzenten.

In Morelos, wo seit der Kolonialzeit Zucker angebaut wurde, hatte die Modernisierung der Zuckerproduktion auch eine Ausdehnung der Anbauflächen notwendig gemacht.

Deren pseudolegales, oft aber rein erpresserisches Vorgehen war aufgrund des Stillschweigens der Lokalbehörden und der korrupten Gerichte zumeist von Erfolg gekrönt.

Die ständige Ausdehnung des Haziendalandes entzog den pueblos schrittweise ihre wirtschaftliche Grundlage und führte zwischen und zu einem Rückgang derselben um rund ein Sechstel.

Die damit einhergehenden Abhängigkeitsverhältnisse führten in Morelos zu einer Proletarisierung der Landbevölkerung.

Obwohl zahlreiche Dörfer ihr Land oder Teile davon verloren hatten, bestanden sie als politisch selbständige Einheiten jedoch fort. Das wiederum begünstigte die Entstehung eines organisierten Widerstandes gegen die Landenteignungen, was auch erklärt, warum die Revolution gerade in Morelos von Anfang an zahlreiche Anhänger fand.

Jahrhundert zur Abwehr von Indianereinfällen vorwiegend Apachen und Comanchen angesiedelten Militärkolonisten waren.

Wie ihre Standesgenossen in Morelos gehörten deshalb auch sie zu den Revolutionären der ersten Stunde. Darin hatte er die Option seines Rücktritts am Ende der laufenden Amtsperiode bei gleichzeitiger demokratischer Wahl eines Nachfolgers in Aussicht gestellt und sogar die Bildung oppositioneller Parteien ermuntert.

November zum Sturz des Präsidenten auf. Auf Dauer erwies sich die schlecht geführte, mangelhaft ausgerüstete und personell unterbesetzte Bundesarmee, deren Befehlsstrukturen ganz auf die Person des Präsidenten zugeschnitten waren, aber als zu schwach, um mit den an immer mehr Orten aufflammenden Aufständen fertig zu werden.

Mai seinen Rücktritt und begab sich ins Exil nach Paris. Am Mit diesem Vertrag, in dem Madero den verbliebenen Exponenten des alten Systems weitgehende Zugeständnisse machte und der keinesfalls die ungeteilte Zustimmung seiner Anhängerschaft fand, hatte die erste Phase der Mexikanischen Revolution ihren Abschluss gefunden.

Im Oktober wurde Madero zum neuen Präsidenten gewählt.

Geschichte Mexikos: Die Mexikanische Revolution. Fotografien Mexiko - 24/04/​ Mexiko in den er Jahren. Zapatistas. Mit Ausnahme der Amtszeit von. könnte; im Fall der mexikanischen Revolution also in erster Linie die. Herrschaft der sonorensischen Revolutionselite zwischen und , als deren. Einige Faktoren revolutionären Wandels in Mexiko, Russland und China im Jahrhundert. Hans Werner Tobler*. Betrachtet man die mexikanische Revolution​. Kleine Geschichte der Mexikanischen Revolution (). Politische Einordnung. In der politischen Literatur fällt die Charakterisierung der. Die Revolution zu leugnen, heißt auch heute noch in Mexiko, sich ins politische Abseits zu stellen, an den (meist ungenau definierten) ". mexikanische revolution

4 Gedanken zu “Mexikanische revolution”

  1. Ich bin endlich, ich tue Abbitte, aber es kommt mir ganz nicht heran. Kann, es gibt noch die Varianten?

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